Die Umweltkosten der Energieerzeugung
Energieerzeugung kann eine ziemlich schmutzige Angelegenheit sein. Kohlenstoffemissionen, Kohleschlamm, Wasserverschmutzung, Atommüll und andere Schadstoffe können die Umwelt schädigen, viele Gesundheitsprobleme verursachen und die Menschen in den Wahnsinn treiben. Zudem sind viele Energiequellen nur begrenzt verfügbar. Das treibt nicht nur die Preise in die Höhe, sondern führt auch zu politischen Konflikten, wenn Menschen nicht bereit sind, ihre Energie zu teilen.
Schritte in Richtung nachhaltiger Energie
Sie sind wahrscheinlich noch nicht bereit, komplett vom Stromnetz zu trennen, möchten aber dennoch Ihren kleinen Beitrag zum Umweltschutz leisten, die Unabhängigkeit des Landes von externen Energiequellen verringern und Geld sparen. Zu viel verlangt? Vielleicht nicht. Solarenergie bietet unter allen heute genutzten Energiequellen die größte langfristige Chance, die weltweiten Energieprobleme zu lösen.
Die reichlich vorhandene Energie der Sonne
Jeden Tag fällt das 35.000-Fache der gesamten Energiemenge, die die Menschheit verbraucht, von der Sonne auf die Erde. Könnten die Menschen nur einen winzigen Bruchteil der Sonnenenergie täglich nutzen, wäre die Gesellschaft auf der sicheren Seite. Natürlich gibt es auch Probleme, aber sie sind lösbar, und die Nutzung von Solarenergie kann sich durchaus lohnen.

Funktionsweise von Solarmodulen
Solarmodule von Couleenergy nutzen die Lichtenergie (Photonen) der Sonne zur Stromerzeugung durch den Photovoltaikeffekt. Solarmodule bilden die Photovoltaikanlage (PV) einer Photovoltaikanlage, die Solarstrom für gewerbliche und private Anwendungen erzeugt und liefert.
Die Wirtschaftlichkeit der Solarenergie
Der Preis für Solarstrom ist kontinuierlich gesunken, sodass er in vielen Ländern seit 2012 günstiger geworden ist als herkömmlicher Strom aus fossilen Brennstoffen aus dem Stromnetz (ein Phänomen, das als Netzparität bezeichnet wird).

Netzparität und Marktwettbewerb
Einige Photovoltaikanlagen, beispielsweise auf Hausdächern, können Strom direkt an den Stromverbraucher liefern. In diesen Fällen ist die Anlage wettbewerbsfähig, wenn die Stromgestehungskosten dem Preis entsprechen, den der Verbraucher für seinen Stromverbrauch zahlt. Diese Situation wird auch als „Netzparität im Einzelhandel“, „Steckdosenparität“ oder „dynamische Netzparität“ bezeichnet. Untersuchungen von UN-Energy aus dem Jahr 2012 deuten darauf hin, dass in sonnenreichen Ländern mit hohen Strompreisen – wie etwa Italien, Spanien und Australien – sowie in Gebieten mit Dieselgeneratoren die Netzparität erreicht wurde.


